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Impfpriorisierung von Menschen mit Behinderungen und AssistentInnen


junger Mann lässt sich von Ärztin impfen, lächelt und zeigt mit dem Daumen nach oben

Die Behindertenbewegung hat sich in Österreich erfolgreich dafür eingesetzt, dass behinderte Menschen, die ihre Assistenz zu Hause und nicht im Heim organisieren, genauso gegen Covid-19 (Corona) geimpft werden, wie diejenigen, die in Einrichtungen leben. Durch eine gemeinsamen Anstrengungen hinter den Kulissen konnte erreicht werden, dass nun Menschen mit Behinderungenund und deren AssistentInnen in der Priorisierung nach vorne gereiht wurden. An dieser Lösung mitgewirkt haben Martin Ladstätter (BIZEPS), Gregor Demblin (myAbility), Albert Brandstätter (Kabinett des Gesundheitsministeriums) und Herbert Pichler (ÖZIV-Präsident und Präsident des Österreichischen Behindertenrats).

„Willkommen in der Impfstraße! Der Anfang vom Ende der Corona-Pandemie beginnt hier. Wir statt Virus“, steht auf dem Plakat der Stadt Wien, das die im Februar eröffnete Impfstraße kennzeichnete. Am 17. Februar 2021 hat in Wien die erste Impfaktion für Menschen mit Behinderungen und deren AssistentInnen stattgefunden, hunderte Menschen nahmen diese Gelegenheit mit Freude wahr.

Die nächste Impfaktion für Menschen mit Behinderungen und ihre persönlichen AssistentInnen wird am 24. Februar 2021 sein. (heh, öziv, bizeps)

 

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